Beschreibung

Pfr. Paul Veraguth

Keine Tagesnachrichten ohne das Thema Israel, keine (Frei)Kirche ohne ihre
diesbezügliche Stellungnahme. Sich zu erhitzen, nützt nichts. Notwendig
sind Hintergrundwissen, differenzierte Stellungnahmen, Taten. Notwendig
ist auch ein erneuertes Denken – das «biblisch-hebräische Denken». Besonders
bei Besuchen messianischer Gemeinden wird uns Westeuropäern
(Paulus sagt pauschal «Griechen») bewusst, dass es einen schlüssigeren Zugang
zur Bibel gibt als unser analytisches Denken. Die vorliegende Schrift
hilft beim Frühlingsputz; ihn haben nicht nur unsere Häuser, sondern auch
unsere Hirne von Zeit zu Zeit dringend nötig.
Aus dem Inhalt: Was ist überhaupt «hebräisches Denken»? Dürfen wir unsere
angewöhnten Denkweisen überhaupt in Frage stellen? Wie unterstützt
biblisch-hebräisches Denken unser Vertrauen zu Gott? Wie verwandelt es
unser Weltbild? Der erste Teil des Buches stellt unser humanistische Erbe,
unser «Schul-Denken», unserem geistlichen Erbe gegenüber: «Gott ernst
nehmen ist die Grundlage aller Weisheit». Wenn sie diese zwei Optionen
überdenken, werden einige Leser ihr humanistisches Erbe ohne Gewissensbisse
ausschlagen. Im zweiten Teil erläutert der Autor ein Dutzend hebräische
Grundwörter. Erstaunlich, wie weit wir mit ein paar Vokabeln wie
«Amen», «hebräisch» oder «Jahwe» schon kommen…

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Zusätzliche Informationen

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